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<pre>Brisantes Duell im Kieler Holstein-Stadion! Der Aufsteiger aus dem Vorjahr bekommt es am frühen Samstagnachmittag mit dem VfL Bochum zu tun. Während die Gastgeber den Anschluss ans Spitzenfeld wiederherstellen wollen, will der VfL seinen Platz in den Aufstiegsrängen verteidigen.  <p> Am vergangenen Wochenende hat die DSC eine fulminante Leistung geboten und sich mit dem 6:0-Heimtriumph über Eintracht Braunschweig, den Tabellendritten, eine sehr gute Ausgangsposition im Abstiegskampf verschafft. Es könnte allerdings auch noch direkt in die Drittklassigkeit gehen.  <p>  Heidenheim wiederum hat von den letzten drei Liga-Heimpartien keine verloren — es gab zwei Siege und ein Unentschieden. <p> Obwohl sich die Bookies angesichts der Formschwäche der Kleeblätter nicht dazu durchringen können, die Franken als haushohen Favoriten anzusehen, sind die Rollen im Vorfeld der Partie am Freitagabend dennoch klar verteilt. <p>  Damit gehört Bielefeld zumindest in der aktuellen Verfassung durchaus zum Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre>Zuletzt kassierte die SpVgg eine 0:2-Heimpleite gegen den FC Heidenheim. Das große Problem des Teams von Trainer Stefan Ruthenbeck ist die löchrige Defensive, die bereits 17 Gegentore kassierte und damit zu den schwächsten Mannschaften der Liga gehört.  <p> Die Personalsituation bleibt beim Club zudem angespannt. Neben den verletzten Sepsi, Lippert, Sabiri, Parker und Leibold stehen gegen Hannover zudem noch Georg Margreitter (Zehenprobleme) und Cedric Teuchert (Kniereizung) auf der Kippe.  <p>  Immerhin bleibt dem Verlierer jedoch der kleine Trost, dass die Saison nun eigentlich erst so richtig mit der Premiere am Millerntor beginnt — das Duell gegen den qualitativ ungleich besser bestückten VfB wäre allenfalls für nicht einkalkulierte Bonus-Zähler gut gewesen. <p> In den Testspielen der Saison-Vorbereitung lief es aber schon einmal ganz gut. Zumindest nach den Ergebnissen: Bei Stahl Riesa (8:0) und bei Wismut Gera (6:1) gab es jeweils Kantersiege, gegen die Drittligisten Chemnitz (1:0) und Zwickau (3:2) ebenfalls zwei Siege. <p>  „Jetzt möchte ich daran auch anknüpfen. Das war wie ein Dosenöffner für mich“, so Lasogga, der im Auftaktspiel gegen Kiel nicht berücksichtigt wurde.  </pre> 


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<pre> Immerhin kam der Darmstädter Blitzstart keineswegs aus heiterem Himmel daher. Seit sich Dirk Schuster seiner früheren Liebe erbarmte, geht es am Böllenfalltor wieder konsequent bergauf.  <p> Die Hamburger haben von ihren jüngsten sechs Spielen nur eines verloren (drei Siege und zwei Unentschieden) und damit wieder den Anschluss an das rettende Ufer geschafft. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive präsentierten sich die Norddeutschen in den vergangenen Wochen deutlich verbessert.  <p>  Fährt Dynamo (im Bild Lennart Grill) gegen Düsseldorf endlich den Heimsieg in der Liga ein? (Â© dpa picture alliance archive) <p>  Das bittere 1:2 ging anschließend zu einem großen Teil auf die Kappe von Schiedsichter Christian Dietz, der zehn Minuten vor der Pause einen unberechtigten Elfmeter gegen den KSC verhängt hatte. <p>  Kam es den heimstarken Sachsen freilich zu Gute, dass all diese fünf Partien im Erzgebirge über die Bühne gingen, schwang sich die Mannschaft bisweilen allerdings auch jenseits des sicheren Heimathafens zu überzeugenden Vorstellungen auf.  </pre>


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<pre> Nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Niederlage musste Greuther fürth im Kampf um die Aufstiegsplätze am vergangenen Spieltag einen herben Rückschlag verkraften.  <p> Quoten Stand vom 26.02.2019, 18:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Fünf der bisherigen sechs Auftritte in der Fremde endeten mit einem Unentschieden! Somit holten sie nur acht ihrer insgesamt 23 Saison-Zähler in fremden Stadien. <p>  Die Heidenheimer punkten weiter sehr kontinuierlich. Damit haben sie sich durchaus überraschend im oberen Tabellendrittel der Liga festgesetzt. Zuletzt reichte es für die Mannen von Trainer Frank Schmidt nach zuvor zwei überzeugenden Siegen zu einem 0:0-Unentschieden beim SV Sandhausen.  <p> Zu allem Überfluss aus Ingolstädter Sicht spricht vor dem Duell auch der direkte Vergleich für den MSV. In den bisher zehn ausgetragenen Duellen konnte der FCI schließlich nur einmal gegen die Duisburger gewinnen.  </pre>


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<pre> Auch beim jüngsten Versuch gegen Hannover 96 reichte ein solcher Vorsprung von zwei Toren nicht, um nach 90 Minuten als Sieger vom Platz zu gehen — dabei trug der Unglücksrabe Schuppan gleich zwei Eigentore zum resultierenden Endstand von 3:3 bei.  <p> Auch nach insgesamt 12 gegeneinander absolvierten Pflichtspielen schlagen nur drei Siege für die jeweilige Heim-Mannschaft zu Buche — während die Vereine beachtliche sechs Mal mit einer Punkteteilung auseinander gingen.  <p>  Am kommenden Spieltag bietet sich den Hamburgern im Heimspiel gegen das abgeschlagene Schlusslicht Ingolstadt nun die große Chance, sich endlich nach vielen wechselhaften Leistungen in der Spitzengruppe festzusetzen. <p>  Nur der mitspielenden Konkurrenz und der kurz darauf gewonnenen Relegation war es somit zu verdanken, dass die von den Veilchen erlittene 0:1-Niederlage ohne böse Folgen blieb.  <p> Gleichzeitig ist es das Duell zwischen der zweitbesten Abwehr (Braunschweig) und der zweitschlechtesten Abwehr (fürth). Die Fans beider Seiten dürfen gespannt sein, ob sich die aktuelle Rollenverteilung auch diesmal auf dem Platz wiederspiegelt.  </pre>


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